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Bronze für Philine Kaltenbach bei der Heim-DM in Waldkirch

3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften für die Waldkircher B-Jugend- Degenfechterin

Ein Platz unter den Top 10 hatte sie bei Deutschen Meisterschaften im jüngeren Jahrgang 2006 zuhause in Waldkirch angestrebt. Nun wurde es sogar der 3. Platz, so dass sich die 13-jährige Philine Kaltenbach sogar die Bronzemedaille umhängen lassen konnte. Damit holte der SVW nach Gold von Julius Ruppenthal bei der DM in Heidenheim innerhalb einer Woche die zweite Medaille bei den diesjährigen deutschen B-Jugend Meisterschafen.

Siegerehrung

 

 

 

 

 

Gratulation für Philine Kaltenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse DM in Waldkirch:

B1 – Jahrgang 2006 (jüngerer Jahrgang)

1. Pl. Steffens Eva (Bensheim), 2. Pl. Illig Fiona (Kaufbeuren), 3. Pl. Kaltenbach Philine, (Waldkirch), 3.Pl. Bernstein Viktoria (Leverkusen), 18. Platz  Franke Lena Inken (Haueneberstein, Südbaden)

B2 – Jahrgang 2005 (älterer Jahrgang)

1. Walther Walther Kimberly (Görlitz), 2. Pl. Marx Charlotte (Hochwald), 3.  Gonano Juna (Leverkusen), 3. Tomic Mariella (Heidenheim), 21. Zwicker Isabella (Konstanz, Südbaden), 45. Kusche Amelie (Haueneberstein, Südbaden), 48. Pfaadt Katharina (Waldkirch).

Mannschaft (aus beiden Jahrgängen)

1. Pl. (Brückner Johanna, Röller Jade, Mielke Lisa Marie, Giordano Ginevra), 2. Pl.  Württemberg (Pahlow Johanna, Tomic Mariella, Amler Annika, Eichhorn Franziska), 3. Pl. Berlin II (Jacobs Leon Maria Isabella, Helmrath Emilia, Ninin Serafina, Reinke Soplhie), 4. Pl. Nordrhein III (Lützenkirchen Lina, Husmann Lena, Borghs Louise, Secer Lara). 9. Pl.  Baden Süd (Kaltenbach Philine/Waldkirch, Zwicker Isabella/Konstanz, Franke Lena Inken/Haueneberstein, Kusche Amelie/Hauenerberstein).

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Deutscher Meistertitel geht nach Waldkirch – B-Jugend Degenfechter Julius Ruppenthal holt Gold

Julius Ruppenthal bestätigt in Heidenheim seine Mitgliedschaft im Verbandskader Nachwuchs des DFB
Südbadische Mannschaft verpasste nur knapp die Bronzemedaille

Julius Ruppenthal vom SV Waldkirch (SVW) wurde in Heidenheim Deutscher Meister der B2-Jugend. Im Finale des Jahrganges 2005 besiegte er Max Busch (Frankfurt) mit 10:9 Treffern und konnte sich die Goldmedaille umhängen lassen. Weiteres Gold gab es für den Offenburger Marwin Heuberger, der zusätzlich im südbadischen Stützpunkt in Waldkirch trainierte und den Jahrgang 2006 gewann. Ein südbadisches Team mit den beiden Einzelsiegern verpasste mit dem 4. Platz nur knapp Bronze.

Nach dem Sieg beim Deutschland Challenge der B-Jugend in Leipzig war es nicht einfach. Es galt, die richtige Balance zu finden zwischen einem gesunden Selbstbewusstsein und nicht in Überheblichkeit zu fallen; letztere kann fatal sein. Doch Julius Ruppenthal war nach seiner Einschätzung sowohl körperlich als auch psychisch gut vorbereitet. Neben dem Vereinstraining in Waldkirch nahm der 13-jährige Freiburger noch zusätzliche Einheiten, hängte sich beim dienstäglichen Landestraining mit dem südbadischen Verbandstrainer Jörg Ruppenthal voll rein. Sein Vatter hatte für alle zur Deutschen Meisterschaft Fahrenden ein speziell ausgerichtetes Training vorbereitet und alle zogen voll mit. Aber auch in seiner Freizeit joggte Julius für seine körperliche Fitness, legte zusätzliche Lektionen ein und bereitete sich gedanklich und mental auf den Jahreshöhepunkt in Heidenheim vor.

Verbandstrainer Ruppenthal blieb trotz des Sieges in Leipzig und dem 7. Platz seines Schützlinges in der deutschen B-Jugend Rangliste realistisch. Die Bandbreite zwischen Rang 16 und dem 3. Platz hielt er für möglich. „Von Bronze könne man träumen, aber dann doch lieber nicht“, so der Coach. Nach dem 6. Platz in dem jüngeren B1-Jahrgang vor einem Jahr, strebte Julius nun einen Platz unter den besten Acht vor, also das Erreichen der Finalrunde.

Willens- und leistungsstark, gut vorbereitet nach Heidenheim

Mit anderen fünf B-Jugendfechter des SV Waldkirch in Heidenheim angekommen, lag er im Bett und grübelte. „Was kann ich, was will ich erreichen?“. Früh morgens war mit dem Eintreten in die Halle die Nervosität weg. Es gelang dem erst 13-Jährigen sich ganz auf das Turnier zu fokussieren. Vom Verbandstrainer gecoacht und eingestellt dachte er nur von Gefecht zu Gefecht. Es lief optimal. Er gewann alle Gefechte in der Vorrunde bis ins 16-er Feld. Doch dann kam ein Dämpfer, eine Niederlage gegen den Solinger Jakob Stange, den 8. der deutschen Rangliste. Julius Ruppenthal musste den Umweg über den Hoffnungslauf machen. Kleine Selbstzweifel kamen auf „Schaffe ich es noch in das Viertelfinale?“. Doch die mentale Vorbereitung machte sich bezahlt. Er setzte sich in eine Ecke und ist in sich gegangen, um sich erneut auf das eine große Ziel zu konzentrieren und gab sich selbst die Marschroute vor: Jetzt hole ich mir meine Medaille. Und es klappte. Nach dem 10:4 Sieg gegen Ole Veltrup (Krefeld) war mit dem Einzug in das Halbfinale die Bronzemedaille sicher, was für ihn wie eine Befreiung wirkte.

Aufholjagd im Finale

Im Finale musste er auf der Hochbahn gegen seinen Freund Max Busch (Frankfurt) antreten und erwischte mit 1:5 einen miserablen Start. Trotzdem erinnert sich Julius, war der Druck weg. Er dachte an seinen behinderten Bruder Lorenz, der ihn mit dem Wunsch nach einer Medaille verabschiedete. „Jetzt mach ich es für den Lorenz“ und los ging die Aufholjagd. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit, blieb er ruhig und hat keine Freudenschreie gemacht. Volle Konzentration war für ihn angesagt, er stellte sich gegen seinen Gegner anders ein. So schaffte das SVW-Nachwuchstalent den 8:8 Ausgleichstreffer und ging sogar mit 9:8 in Führung. Die Spannung in der Fechthalle war greifbar. Mit einem Doppeltreffer konnte dann Julius das Finale mit 10:9 Treffern für sich entscheiden. Ein nicht für möglich gehaltener Traum ging in Erfüllung, Julius Ruppenthal war Deutscher Meister.

„Geil, genial“, er konnte es kaum fassen, als dann die deutsche Nationalhymne spielte und er den Meisterpokal für den B-Jugend Jahrgang 2005 entgegen nehmen durfte. Als Lohn durfte er sich natürlich auch die Goldmedaille umhängen lassen, die er zuhause in der Orgelstadt Waldkirch im nächsten Training voller Stolz zeigen konnte. Damit bestätigte der Waldkircher Degenfechter eindrucksvoll seine Zugehörigkeit zum Verbandskader Nachwuchs des Deutschen Fechter-Bund.

Zweite Goldmedaille mit Waldkircher Anteil

Doch für Südbaden und den SV Waldkirch kam es noch besser. In der jüngeren B1 (Jahrgang 2006) gab es einen überraschenden zweiten Deutschen Meistertitel. Der Offenburger Marwin Heuberger gewann Gold, worüber sich Waldkirchs Vereinstrainer Andy Langenbacher und der südbadische Stützpunkt Waldkirch mit freuen dürfen. Langenbacher trainiert nämlich auch in Offenburg und hat den 13-jährigen Offenburger Fechter mit aufgebaut. Vor zwei Jahren hat der Trainer das Talent erkannt und von da an besuchte er zunächst alle vier Wochen das Stützpunkttraining in Waldkirch und steigerte die Einheiten immer mehr. In den letzten Wochen fuhr ihn sein Vater Michael Heuberger sogar zweimal nach Waldkirch in das von Verbandstrainer Jörg Ruppenthal angebotene Vorbereitungstraining zu den deutschen Meisterschaften. Das habe ihm viel gebracht, so der frisch gebackene Deutsche B1-Jugend Meister vom ESTG Offenburg. Er fühle sich hier sehr wohl, profitiere vom hohen Trainingspool in Waldkirch, weshalb er sich auch beim SV Waldkirch als Gastfechter angemeldet habe. Obwohl er erst ein internationales Turnier gewonnen hat, fühlte sich Marwin körperlich und mental sehr gut vorbereitet und wollte einen Platz in den Top 10. Er startete etwas nervös und mit einer Niederlage in der Vorrunde in das Turnier. Doch Andy Langenbacher begleitete ihn sehr gut, lobte er seinen Vereinstrainer und focht sich in das Finale gegen Daniel Ceferino Marx (Solingen). Am Ende konnte er seinen Finalgegner klar mit 10:4 besiegen. Auch er ließ es sich nicht nehmen, seinen Pokal und seine Goldmedaille seinen Waldkircher Trainingspartnern voller Stolz beim nächsten Training zu zeigen.

Mit der Mannschaft knapp an Bronze vorbei

Bronze wäre drin gewesen, resümierte Südbadens Verbandstrainer Jörg Ruppenthal im Nachhinein. Dennoch war er mit seinen beiden Teams zufrieden. Vorallem der 4. Platz von Südbaden I war eine tolle Leistung, mit der er so im Vorfeld nicht gerechnet habe. Im Halbfinale hielt die Mannschaft mit Julius Ruppenthal. Felix Stihl, Artur Fremmer (alle Waldkirch) und Marwin Heuberger (Offenburg) zunächst gut mit, musste aber nach einer 30:45 Niederlage gegen Nordrhein die Überlegenheit anerkennen. Im Kampf um den dritten Platz und Bronze ging es gegen die Mannschaft aus Hessen nochmals hoch her. Und eigentlich sah es gut aus. Doch in einem Gefecht wurde ein 10-Treffer Vorsprung verspielt, so dass das Team Südbaden I sogar plötzlich mit 32:40 im Rückstand lag. Julius Ruppenthal kämpfte sich als Schlussfechter nochmals toll heran. Aber zu mehr als zum dann knappen 43:45 und somit dem vierten Platz reichte es leider nicht mehr. Die Mannschaft Südbaden II mit Simon Springer, Oliver Forster Figueroa und Bennet Greiner belegten Platz 18.

Die Ergebnisse im Überblick:

Einzel, B-Jugend Jahrgang 2005: 1. Platz Julius Ruppenthal, 22. Platz Felix Stihl und 62. Platz Artur Fremmer (alle Waldkirch).

B-Jugend Jahrgang 2006: 1. Platz Marwin Heuberger (Offenburg), 34., 40. und 46. Platz Simon Springer, Oliver Forster Fiuueroa und Bennett Greiner (alle Waldkirch).

Mannschaft (Jahrgang 2005 und 2006): Südbaden I 4. Platz und Südbaden II Platz 18.

Deutsche Fechtmeisterschaften der B-Jugend am 1. und 2. Juni in Waldkirch

Am Samstag Einzel, am Sonntag Mannschaft – Die besten B-Jugendfechterinnen kämpfen um den deutschen Meistertitel im Damendegen
Vom gastgebenden SV Waldkirch Philine Kaltenbach und Katharina Pfaadt qualifiziert – Freier Eintritt an beiden Tagen in der Kastelberghalle

Der SV Waldkirch wird am kommenden Wochenende, 1. und 2. Juni Gastgeber der Deutschen B-Jugend Meisterschaft im Damendegen sein. Am Samstag kämpfen in der Orgelstadt die besten 12- und 13-jährigen Fechterinnen im Einzel um die deutsche Meisterkrone der Jahrgänge 2005 und 2006. Am Sonntag starten die Mannschaften um den deutschen Mannschaftstitel. Mit am Start werden auch vom heimischen SVW Katharina Pfaadt und Philine Kaltenbach sein.

Philine Kaltenbach und Katharina Pfaadt – die Lokalmatadoren aus Waldkirch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits zum 14. Male wird der Sportverein Waldkirch (SVW) mit seiner Fechtabteilung Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft sein. Nach 2017 mit der A-Jugend werden in der Kastelberghalle jetzt die besten B-Jugendfechter im Damendegen auf der Planche stehen und um den Preis der Hummel AG kämpfen. Am Samstag, 1. Juni ab 8.30 Uhr werden die Mädchen in den Jahrgängen 2005 und 2006 um die nationalen Einzeltitel kämpfen, wobei auch zwei SVW-Fechterinnen an den Start gehen. In der älteren B2 greift Katharina Pfaadt in das Geschehen ein und will in die Runde der besten 32 vordringen, obwohl sie zuletzt wegen einer nicht voll trainieren konnte.

Ziel: unter die Top 10 – aber ein weiter Weg

Die 13-jährige Philine Kaltenbach startet in der B1. Bei ihrer ersten deutschen Meisterschaft heißt es, möglichst rasch die Nervosität abzulegen und den eigenen Rhythmus zu finden. Zuletzt konnte die Emmendingerin und für den SVW startend bei den drei Deutschland Challenge Turnieren überzeugen und belegt den 6. Platz der deutschen B-Jugend Rangliste. Vor kurzem weilte sie noch auf einem Lehrgang im Fechtinternat Bonn, wo sie auch mit dem ehemaligen Degenbundestrainer Manfred Kaspar ein paar Fechtlektionen nehmen durfte. Waldkirchs Vereinstrainer Andy Langenbacher traut Philine Kaltenbach einiges zu und hofft auf einen Platz unter den Top 10. Allerdings gilt es, sich von Gefecht zu Gefecht zu steigern und die eigene Form zu finden. Denn auch die Tagesform ist für solch ein Turnier mitentscheidend. Die zwei Waldkircher  Nachwuchsfechterinnen sind gut vorbereitet und haben bei Vereinstrainer Langenbacher und Südbadens Verbandstrainer Jörg Ruppenthal trainiert und in der BSZ-Sporthalle auf den Höhepunkt der Saison hingearbeitet.

 

Am Sonntag Teamwettbewerb – wieder mit Waldkircher Beteiligung

Am Sonntag werden beide auch im südbadischen Team am Mannschaftswettbewerb teilnehmen, das noch mit Isabella Zwicker aus Konstanz verstärkt wird. An beiden Tagen geht es neben den Meisterehren um die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Die Finalteilnehmer erhalten vom SVW noch zusätzliche Orgelpokale und Achatscheiben, um so an zwei bedeutende Waldkircher Handwerkszweige zu erinnern. Schließlich ist Waldkirch mit seinen Dreh-, Jahrmarkt- und Kirchenorgeln „die“ Orgelstadt und kann zudem auf eine über 500 Jahre alte Edelsteintradition zurückblicken.

Paralympicsiegerin Esther Weber wird das Finale moderieren

Am Samstag wird es vor dem Finale, das von der Paralympicsiegerin Esther Weber moderiert wird, eine eigens einstudierte Tanzvorführung geben. Dann kommt es zum großen Finale, wenn die Finalteilnehmer unter Begleitung junger, blau gekleideter Musketiere in die Fechthalle einmarschieren. Die in den vor allem in den 90-er Jahren national und international erfolgreiche Rollstuhlfechterin Esther Weber vom SVW wird die Finalteilnehmer vorstellen und das Finale fachkundig kommentieren.

Gleich nach dem Finalgefecht am Samstag im Einzel und am Sonntag mit der Mannschaft erfolgt die Siegerehrung mit der Vergabe der Medaillen und dem Preis der Hummel AG. Emotionaler Höhepunkt ist dann während der Siegerehrung das Abspielen der deutschen Nationalhymne.

Vorbereitung, viele Helfer und Unterstützer

Für die Fechtabteilung unter der Leitung von Udo Eichmeier und Jochem Huberich steckt eine Menge an Planung und Vorbereitung dahinter. Die Arbeit wurde in sechs Aufgabenbereiche aufgeteilt. Ganz wichtig ist die Technik in der Halle mit den Fechtmeldern, Fechtbahnen, dem Auf- und Abbau, für die Alexander Fuchs verantwortlich zeichnet. Um das Programm, Moderation, Preise und das Plakat kümmert sich Angela Fremmer. Um die Durchführung, was sich alles an den zwei Wettkampftagen abspielt, nimmt sich Natascha Nopper an. Getrennt ist jedoch der Kioskbereich, die Helfereinteilung, die Kontakte zu den Hotels für die Gäste aus der ganzen Bundesrepublik und auch Teile der Werbung übernimmt der Förderverein mit Andreas Haasis-Berner und Thomas Fink. Natürlich gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit mit der Presse durch Hubert Bleyer dazu. Die Gesamtsteuerung wiederum liegt bei Abteilungsleiter Udo Eichmeier, der mit seiner Mannschaft das sportliche Großereignis plant und durchführt. Soweit läuft alles im Plan und Eichmeier zeigt sich zuversichtlich für einen guten Ablauf. Er dankt auch schon den Eltern, Fechtern und Helfer für die Unterstützung im Vorfeld und während des Turnieres. Nur dadurch kann solch eine Deutsche Meisterschaft bewältigt werden.

Sponsoren ein unerlässlicher Partner für das Fechten in Waldkirch

Eichmeier und Andreas Haasis-Berner sind froh, dass sie wie bisher von der Firma Hummel AG, dem Europa-Park, der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und den Stadtwerken Waldkirch unterstützt werden. Die vier Sponsoren bilden ein wichtiges Rückgrat für das sportliche Wirken am südbadischen Fechtstützpunkt und dem Zentrum für Nachwuchs-Leistungssport des Deutschen Fechter-Bund.

Die Fechtabteilung und der Förderverein würden sich über viele Zuschauer freuen. Schließlich ist es auch für Interessierte des Fechtsportes eine gute Gelegenheit, gleich mal bei so einem hochkarätigen Turnier reinzuschnuppern. Der Eintritt an beiden Tagen ist frei; der Förderverein Fechtern übernimmt die Bewirtung des Kioskbetriebes.

B-Jugend Fechter bereiten sich auf Deutsche Meisterschaften vor

Am 1. und 2. Juni finden in Waldkirch die Deutschen B-Jugend Meisterschaften im Damendegen statt, wofür sich Philine Kaltenbach und Katharina Pfaadt vom SV Waldkirch qualifiziert haben. Im Herrendegen reisen gleich sechs B-Jugend Fechter zu den deutschen Meisterschaften nach Heidenheim.

Im Training wird intensiv geübt. Die Jungen und Mädchen bereiten sich konzentriert auf die nationalen Titelkämpfe in Heidenheim und Waldkirch vor. Mit im Training auch Marwin Heuberger aus Offenburg, der als Gastfechter sich hier am südbadischen Stützpunkt mit den Waldkirchern besser vorbereiten will. Aus Waldkirch selbst trainieren Maximilian Weigel, Julius Ruppenthal, Felix Stihl  Simon Springer, Bennett Greiner und Artur Fremmer, die allesamt zu den Deutschen Meisterschaften mit nach Heidenheim fahren werden.

Julius Ruppenthal mit Blick auf die Finalrunde bei den Deutschen

So hoffen Vereinstrainer Andy Langenbacher und Südbadens Verbandstrainer Jörg Ruppenthal, möglichst punktgenau zu den deutschen B-Jugendmeisterschaften in Heidenheim fit zu sein. Mit den aussichtsreichsten Chancen geht sicherlich Julius Ruppenthal an den Start, der im vergangenen Jahr in der B1 in Reutlingen den 6. Platz belegte. Nach dem Sieg beim Deutschland Challenge in Leipzig kann er selbstbewusst die Reise antreten, so dass er jetzt in der B2 den Einzug in die Finalrunde der besten Acht im Blick haben wird. Doch jeder Wettkampf ist anders, die Leistung auf der Planche ist von mal zu mal abzurufen, so dass es ein schwieriges Turnier werden wird. Für Julius Ruppenthal geht es dabei auch darum, seinen Status als Mitglied im Verbandskader Nachwuchs des Deutschen Fechter-Bund (DFB) zu bestätigen.

Vor der DM in Heidenheim. Gastfechter Marwin Heuberger und die Waldkircher B-Jugendlichen bereiten sich intensiv auf die DM in Heidenheim vor.

Julius Ruppenthal gewinnt Deutschland Challenge in Leipzig

B-Jugend Fechter Julius Ruppenthal und Philine Kaltenbach auf den Plätze 7 und 6 der deutschen Rangliste

Der SVW-Nachwuchsfechter Julius Ruppenthal hat das letzte der drei Deutschland Challenge Turniere gewonnen. Mit dem Sieg in Leipzig konnte sich Ruppenthal auf Platz 7 der deutschen B-Jugend Rangliste verbessern. Im Damendegen konnte sich seine Vereinskollegin Philine Kaltenbach mit dem 13. Platz auf Platz 6 der deutschen Rangliste behaupten.

Der 13-jährige Degenfechter Julius Ruppenthal vom SV Waldkirch focht in Leipzig ein Klasseturnier und bestätigte seine Zugehörigkeit zum Verbandskader Nachwuchs des Deutschen Fechter-Bund (DFB). Nach den zwei vorangegangen Allstar Challenge Turnieren In Frankfurt (10. Platz) und in Leverkusen (25. Platz) wollte das Waldkircher Talent nochmals einen Sprung nach vorne machen. Dies ist ihm mit dem 1. Platz eindrucksvoll gelungen, was auch Vereinstrainer Andy Langenbacher und Südbadens Verbandstrainer Jörg Ruppenthal, der Vater von Julius Ruppenthal, zu Freudensprüngen veranlasste. Der in Freiburg lebende SVW-Fechter präsentierte sich in einer sehr guten Verfassung und zeigte dies eindrucksvoll, als er im Halbfinale den Vierten der deutschen B-Jugend Rangliste Bertil Petersen (Altenburg) mit 10:7 Treffern besiegen konnte. Im Finale schlug Julius Ruppenthal den Polen Wojciech Marczak 10:8 und gewann damit das letzte der drei Deutschland Challenge Turniere mit den besten B-Jugendfechtern von Deutschland. Damit dürfte der deutsche Ranglistensiebte vom SV Waldkirch genügend Selbstvertrauen für die Deutschen B-Jugend Meisterschaften Ende Mai in Heidenheim getankt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Philine Kaltenbach Dreizehnte und weiter auf Platz 6 der deutschen Rangliste

Bei den Mädchen konnte im Damendegen Philine Kaltenbach vom SVW ihren 6. Ranglistenplatz behaupten, nachdem sie in Frankfurt den 11. Platz, in Leverkusen den 5. Platz und nun beim Deutschland Challenge in Leipzig den 13. Platz belegte. Aus dem 32-er Feld in das 16-er Feld vorgedrungen traf Kaltenbach auf Eva Steffens (Bensheim), so dass es zu einem rein 2006er Jahrgangsduell kam.

Mit 8:10 Treffern musste Kaltenbach ihrer Kontrahentin den Vortritt lassen, was den 13. Platz bedeutete und den 3. Platz von Eva Steffens. Beide Nachwuchsfechterinnen sind gleichzeitig die Besten ihres Jahrgangs 2006: die in Emmendingen lebende Philine Kaltenbach belegte in beiden Jahrgängen den 6 Platz in der deutschen B-Jugend Rangliste und Eva Steffens den 3. Platz. Beide haben somit im Jahrgang 2006 berechtigte Hoffnungen, nächstes Jahr dem Nachwuchskader des DFB angehören zu dürfen. Für die SVW-Fechterin gilt es nun, sich auf die Deutschen Meisterschaften vorzubereiten, die am 1. und 2. Juni in Waldkirch stattfinden.

Im Herrendegen waren beim Deutschland Challenge in Leipzig noch weitere Fechter aus der Orgelstadt Waldkirch vertreten. Dabei belegten Simon Springer, Oliver Forster Figueroa und Bennett Greiner die Plätze 48., 62 und 77.

Waldkircher Fechter unterwegs vom Bodensee bis nach Leipzig

Recht aktiv sind die Waldkircher Fechter unterwegs – auf großen und kleinen Turnieren, manchmal auch etwas außergewöhnlichen wie ein 2er-Mannschaftsturnier in Friedrichshafen. Bei den Aktiven stand die Deutsche Meisterschaft an, bei der Alexander Riedel und Jörg Brudy die Plätze 21 und 24 belegten.

Einen besonderen Charakter hatte das Internationale Degenturnier in Friedrichshafen mit einem 2er-Mannschaftsturnier. Dabei ging die Fechtabteilung des SV Waldkirch mit zwei Mannschaften jeweils mit 2 Fechtern an den Start: Waldkirch I. mit Lucas Zimmermann und Hugo Lotter sowie Waldkirch II. mit Abiud Daluwaththage und Andy Langenbacher. Für beide Waldkircher Teams verlief es in diesem außergewöhnlichen Format richtig gut, denn beide drangen in das Halbfinale ein, wo aber für beide Endstation war. Waldkirch I. verlor mit 6:10 gegen den Gastgeber Friedrichshafen und Waldkirch II. mit 7:10 gegen Dornbirn. Endstation hieß für beide Waldkircher Mannschaften: kein Finale, aber den Kampf um den 3. Platz. Hier setzte sich Abiud Daluwaththage und Andy Langenbacher mit 10:8 Treffern gegen Lucas Zimmermann und Hugo Lotter (alles SVW) durch, so dass am Ende ein 3. und 4. Platz bei diesem 2erTeam-Turnier heraussprang.

Eindrücke vom Turnier

Kurz zuvor sammelte Juniorenfechter Hugo Lotter weitere Turnierpraxis und belegte beim Friesenheimer Pokal in Ludwigshafen den 3. Platz. Eine Altersklasse darunter reiste in der A-Jugend (14-16 Jahre) Patricia Ruf zu den Deutschen Meisterschaften nach Osnabrück. Bei 110 Starterinnen hatte sie im 64er Hauptfeld etwas Pech. Sie verlor hauchdünn mit 14:15 Treffern gegen Malija Haida (Itzehoe), wurde aber noch 34.

Aktiven-DM in Leipzig

Mit 3 Degenfechtern ging der SV Waldkirch bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Leipzig an den Start. Am weitesten nach vorne focht sich Alexander Riedel, der den 21. Platz belegte. Souverän focht er sich ins 32er Feld, verlor dort aber mit 11:15 gegen Nikolaus Bodoczi (Offenbach). Das gleiche Schicksal ereilte Jörg Brudy, der gegen Stephan Rein (Heidenheim) mit 6:15 das Nachsehen hatte. Eine Runde früher schied der noch Juniorenfechter Hugo Lotter im Hauptfeld nach einer 13:15 Niederlage gegen Falk Spautz (Solingen) aus. Lotter belegte Platz 54, dennoch war es eine gute Vorbereitung für die Deutsche Meisterschaften in seiner Altersklasse.

Als SVW-Team wurden Hugo Lotter, Jörg Brudy und Alexander Riedel Neunter der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Beim Einzug in die Runde besten Acht mussten sie gegen Heidelberg/Rohrbach eine hauchdünne 44:45 Niederlage hinnehmen.

Die Deutsche Vizemeisterin der Senioren, Judith Stihl vom SV Waldkirch ging auch bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven an der Start. Allerdings musste sie im 64-er Hauptfeld Patricia Derr aus Tauberbischofsheim antreten, die spätere Elftplatzierte. Dennoch hielt die in Wildtal lebende Stihl mit und verlor recht unglücklich mit dem letzten Treffer mit 14:15. Letztendlich bedeutete dies für sie Platz 56.

Dafür spielte eine andere, ehemalige Waldkircherin eine überragende Rolle. Alexandra Ehler, jetzt für Leverkusen startend, wurde in Leipzig Deutsche Vizemeisterin im Damendegen und holt Mannschaftsgold, wurde also Deutsche Mannschaftsmeisterin mit Bayer Leverkusen. Herzlichen Glückwunsch aus Waldkirch, wo Alexandra das Fechten gelernt hat. Jetzt wurde sie für die Mannschaft der in Serbien beginnenden Europameisterschaften nominiert.

Silber und Bronze für Stihl und Tebel-Haas bei Deutschen Senioren-Meisterschaften

Judith Stihl erfocht sich in letzten 3 Jahren eine komplette Medaillensammlung – Die zweite SV Waldkirch-Fechterin Silke Tebel-Haas holt sich erste DM-Medaille

Für die Fechtabteilung des SV Waldkirch war es eine glänzende Deutsche Meisterschaft der Senioren. In der AK 40 wurde Judith Stihl Deutsche Vizemeisterin und Silke Tebel-Haas holte sich den 3. Platz. Mit gleich zwei Podestplätzen hatten die Degenfechterinnen nicht gerechnet.

In den letzten Wochen bereiteten sich in der Waldkircher Fechthalle Judith Stihl (Gundelfingen-Wildtal) und Silke Tebel-Haas (Denzlingen) gezielt auf die alljährlich in Bad Dürkheim stattfindenden Deutschen Meisterschaften der Senioren vor. Kurz zuvor absolvierten beide Degenfechterinnen im Stützpunkt Heidenheim sogar einen Lehrgang.

2 Medaillen für die Waldkircher Fechterinnen Judith Stihl und Tebel-Haas

 

 

 

 

 

 

Das Ziel der erfahrenen Judith Stihl war von ihr klar definiert, eine Medaille sollte es sein. Schließlich war sie 2016 schon Deutsche Meisterin und 2017 wurde sie Dritte. Die Messlatte setzte sie sich selbst hoch, zumal sie letztes Jahr auch den 11. Platz bei den Europameisterschaften holte. Ihre gute Form bestätigte sich mit deutlichen Siegen im 16-er und 8-4er Tableau. Froh war Stihl jedoch, im Halbfinale nicht auf ihre Waldkircher Vereinskollegin Silke Tebel-Haas zu treffen. Stattdessen traf die SVW-Fechterin auf die letztjährige Deutsche Meisterin Karen Dömeland (Magdeburg), also ein harter Brocken. Doch sie ließ nichts anbrennen, gewann klar mit 10:6 Treffern und stand somit gegen Renate Alles (Friesenheim) im Finale. Es war ein ausgeglichenes Gefecht, in dem Stihl sogar führte, aber den Ausgleich hinnehmen musste. Doch den letzten entscheidenden Treffer zum 8:7 setzte ihre Kontrahentin. Zunächst war die SVW-Fechterin etwas enttäuscht, aber dann doch sehr zufrieden und konnte sich als Deutsche Vizemeisterin in der Altersklasse Ü40 die Silbermedaillen umhängen lassen. Damit hat sich Judith Stihl alleine in den letzten drei Jahren eine komplette Medaillensammlung erfochten.

Erfolgreich und glücklich - Judith Stihl und Tebel-Haas

Unerwartete Medaille für Silke Tebel-Haas

Besonders freute sie sich aber auch über den 3. Platz ihrer Trainingspartnerin Silke Tebel-Haas. Die in Denzlingen wohnhafte SVW-Fechterin war in den 90-er Jahren aktiv und nahm erst 2014 wieder den Degen in die Hand. Sie fühle sich in Waldkirch, im südbadischen Fechtstützpunkt sehr wohl und habe sich in dieser kurzen Zeit auch kontinuierlich weiter entwickelt. In den letzten zwei Jahren hat sie mit dem 15. und 14. Platz bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften quasi reingeschnuppert und gemerkt, es geht mehr. Das Training und der Vorbereitungslehrgang in Heidenheim haben ihr Hoffnung gemacht. So war ihr Ziel ein Platz unter den Top 10.

Dies schien weit weg zu sein, denn sie hatte eine sehr schwierige Vorrunde zu absolvieren, meisterte jedoch diese Herausforderung. Und es sollte so im Achtel- und Vierteilfinale weitergehen. Doch dieses Mal war Tebel-Haas vor allem auch mental besser vorbereitet und ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Konzentriert und nervenstark focht die Europabeauftragte des Landkreises Emmendingen und gewann beide Wettkämpfe jeweils mit 10:9 Treffern. Mit dem Erreichen des Halbfinales gegen Renate Alles (Friesenheim) hatte sie sich bereits eine Medaille gesichert. Aber irgendwie war trotz eines begeisternden Publikums die Luft draußen und verlor mit 5:10 Treffern. Dennoch stand am Ende ein 3. Platz und Bronze, ein nicht für möglich gehaltener Erfolg. Da es ihre erste Medaille bei einer Deutschen Meisterschaften war, gab es für sie und den SV Waldkirch mit Bronze doppelten Grund zur Freude.

Am Samstag, 17. März Südbadische Meisterschaften und Musketiercup

A- und B-Jugend, Schüler und Aktive in der Kastelberghalle – Freier Eintritt, Kiosk geöffnet

Am Samstag, 17. März kämpfen die B- und A-Jugendfechter um die Landesmeistertitel von Südbaden. Beim Musketiercup werden die Schüler-Jahrgänge 2006 bis 2008 Turnierluft schnuppern. Bei freiem Eintritt und dem Kioskbetrieb des Fördervereins können alle Interessierte gerne in der Kastelberghalle vorbeischauen.

Der Südbadische Fechterbund hat für die B1 und die A-Jugend ihre Landesmeisterschaften im Herren- und Damendegen nach Waldkirch vergeben. Der Turniertag in der Kastelberghalle beginnt am Samstag, 17. März um 9.00 Uhr mit den Titelkämpfen des jüngeren B-Jugend (B1 mit dem Jahrgang 2005). Die A-Jugend (14-16 Jahre) greift um 14.00 Uhr in das Geschehen ein und kämpft im Damen- und Herrendegen um Ranglistenpunkte, die am Ende der Saison für die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften zählen.

Dazwischen wagen sich die Schülerjahrgänge und die Aktiven auf die Planche. Um 10 Uhr beginnt getrennt nach Jahrgängen der Musketiercup. Dabei geht es für die Jahrgänge 2006 bis 2008 vor allem darum, Turnierpraxis zu sammeln. Die ältesten Fechter, die Aktiven, beginnen ihren Wettkampf um 13.00 Uhr.

Die südbadischen Fechtmeisterschaften und der Musketier-Cup eignen sich für einen Spaziergang, um sich bei Kaffee und Kuchen und freiem Eintritt in der Kastelberghalle zu stärken. Besonders ehemalige Fechter werden eingeladen wieder einmal vorbeizuschauen oder diejenigen, die einfach Interesse am Fechtsport haben.

 

 

Zeit- und Turnierplan
Südbadische Degen Meisterschaften A- und B1-Jugend, Aktiventurnier u. Musketier-Cup
Waldkirch, Kastelberghalle, freier Eintritt

Samstag, 17. März
09.00 Uhr B1-Jugend, südbadische Meisterschaft

10.00 Uhr Musketier-Cup für Schüler

13.00 Uhr Aktive

14.00 Uhr A-Jugend, südbadische Meisterschaft

 

 

 

Von Osnabrück bis nach Friedrichshafen – Fechter erfolgreich unterwegs

B-Jugendfechterin Katharina Pfaadt gewinnt in Rastatt

Osnabrück, Frankfurt, Solingen, Friedrichshafen und dann wieder etwas näher in Rastatt. Die Fechter des SV Waldkirch sind wieder schwer unterwegs, um sich in den verschiedenen Altersklassen zu messen. Dabei kehrte die jüngste Degenfechterin, Katharina Pfaadt, in der B-Jugend mit einem 1. Platz aus Rastatt zurück.

Friedrichshafen 2017Vom Schülerjahrgang 2005 in die B1-Jugend „aufgestiegen“, braucht sich Katharina Pfaadt nicht zu verstecken. Nach ihrem 2. Platz in Immendingen konnte sie nun beim jüngsten Jugendturnier in Rastatt in ihrer Altersklasse das Turnier gewinnen.

Für die A-Jugendlichen (14-16 Jahre) stellt das Zeppelin Turnier in Friedrichshafen alljährlich ein wichtiger Gradmesser dar,  zumal dieses als deutsches Qualifikationsturnier zählt. In einem fast 200 Teilnehmerfeld belegte vom SVW Abiud Daluwaththage einen sehr guten 28. Platz. Es folgten Simon Ruf auf Platz 52 und der B-Jugendliche Julius Ruppenthal auf Platz 122. Zuvor kehrte Abiud Daluwaththage vom FTV-Pokalturnier in Frankfurt mit dem Klasse 5. Platz zurück.

Friedrichshafen 2017In der gleichen Altersklasse der A-Jugend konnte sich im Damendegen Patricia Ruf beim Internationalen Cadet Circuit in Heidenheim mit dem 26. Platz sehr gut behaupten. Zuvor erkämpfte sie sich in Solingen einen 35. Platz.

Die weiteste Fahrt führte die Juniorenfechter (17-20 Jahre) nach Osnabrück, wo um die Trophäe der Friedensstadt und um deutsche Ranglistenpunkte gefochten wurde. Im Damendegen belegte Cosima Nopper Platz 60. Im Herrendegen verpasste Hugo Lotter knapp den Einzug in die Runde der besten 32. Der für den SVW startende Freiburger Lotter erreichte den 37. Platz und Marlin Kienzle Platz 74.

 

Immendingen Herbst 2017

SVW-Fechter sahnten beim Herbstturnier in Immendingen kräftig ab

Das Immendinger Herbstturnier war für die Waldkircher Fechter wiederum ein Erfolgsgarant. In sieben Altersklassen konnten sich die Schützlinge von Vereinstrainer Andy Langenbacher in die Siegerlisten eintragen lassen. Hinzu kamen drei zweite Plätze und vier dritte Plätze, so dass insbesondere die Nachwuchsfechter mit breiter Brust nach Hause fahren konnten.

Immendingen Herbst 2017Immendingen Herbst 2017Eine sehr gute Bilanz wiesen die Juniorenfechter beim Aktiventurnier auf. Marlin Kienzle belegte Platz 2 und Hugo Lotter den 3. Platz. Die Plätze 5 und 6 konnten Jonas Lansche und Lucas Zimmermann erringen. Die ganz Jüngsten halfen kräftig mit, die Bilanz beim Immendinger Herbstturnier aufzufrischen. Denn im Schülerjahrgang 2007 im Herrendegen gewann Robin Fritsch in seiner Altersklasse genauso wie Paula Maier im Damendegen beim Schülerjahrgang 2006.

Immendingen Herbst 2017Auch die A- und B-Jugend ließ nichts anbrennen und sammelte eifrig Punkte für die südbadische Rangliste. Im Herrendegen konnte die A-Jugend (14-16 Jahre) alle drei vorderen Plätze erkämpfen. Simon Ruf wurde Erster, Abiud Daluwaththage Zweiter und Ole Weeber Dritter.

Immendingen Herbst 2017Im älteren B2-Jahrgang stand Wim Schaper ganz oben auf der Siegerpodest. Jonathan Fritsch und Simon Kappler holten sich gemeinsam den 3. Platz. Im jüngeren B-Jugendjahrgang B1 ging auch nichts über die SVW-Fechter. Das Turnier und somit wichtige Ranglistenpunkte gewann Maximilian Weigel vor Nico Tröndle (2. Platz), Julius Ruppenthal, Artur Fremmer (beide 3. Platz) und Felix Stihl (5. Platz). Bei den Mädchen sicherte sich in der B1 Katharina Pfaadt den 2. Platz und vervollständigte die Erfolgsbilanz in Immendingen.
Immendingen Herbst 2017