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Für neue Eltern und Fechter ist Fechten ein attraktiver Sport – Aus der Generalversammlung

SVW-Fechtabteilung hielt erfolgreichen Rückblick und musste gleichzeitig die Beiträge erhöhen.

JHV Fechtabteilung 2015Sportlich liege man im guten Bereich. Finanziell besteht Verbesserungsbedarf, so dass eine Beitragserhöhung beschlossen wurde. Bei der Generalversammlung der Fechtabteilung des SV Waldkirch wurde ein ausführlicher Rückblick gehalten. Der neue SVW-Vorsitzende Tobias Brenzinger überbrachte die Grüße des Gesamtvereins und bescheinigte eine tolle Arbeit der überaus erfolgreichen Fechtabteilung.

Die Anzahl der Erschienenen war doch überschaubar. Doch die, die gekommen sind, waren außerordentlich begeistert: Eine sehr gute Aufnahme, ein toller Verein mit einem Supertrainer, so die Stimmen von Horst Garbe und Angelika Fremmer, Eltern von jungen Anfängern. Und Fechterin Silke Tebel-Haas bescheinigt ebenso eine herzliche Aufnahme im allwöchentlichen Training. Doch dann holte der Alltag einer Jahreshauptversammlung die Mitglieder wieder sehr schnell ein. Abteilungsleiter Alexander Fuchs hielt den Rückblick, ging auf die üblichen Turniere in Waldkirch ein, wobei eines heraus stach.

JHV Fechtabteilung 2015Höhepunkt war die Ausrichtung der Deutschen A-Jugend Meisterschaft im Herrendegen. Angeboten wurde ein Vorbereitungslehrgang auf die Saison und eben die deutsche Meisterschaft sowie eine Obmann-Ausbildung. Man freue sich jedes Jahr auf den Besuch der Basler Fechtgesellschaft zum Jugendtrainingslager im Herbst. Auf dem Plan standen weiterhin die Teilnahme an der Ferienspielaktion der Stadt, das Grillfest oben auf St. Michael, der Besuch beim Europa-Park und die Weihnachtsfeier. Nicht vergessen wollte der seit einem Jahr im Amt befindliche Abteilungsleiter die gute Präsenz in der Öffentlichkeit und Presse. In der Trainingshalle habe man das Materiallager auf Vordermann gebracht. Drei Melder mussten angeschafft werden, diese müssen auch in der Zukunft erneuert werden. An dieser Stelle dankte Abteilungsleiter Fuchs der Stadt und dem Gemeinderat, die es durch den Zuschuss ermögliche, die stark in die Jahre gekommenen und mehr als reparaturbedürftigen Fechtbahnen in den nächsten drei Jahren auszuwechseln. Einen Zuschuss werde auch der Badische Sportbund geben. Sein Dank galt genauso der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Stadtwerken Waldkirch sowie dem Europa-Park, die die Fechter als Sponsoringpartner unterstützen.

Alexander Riedel im C-Kader des Deutschen Fechter-Bund

Sportwart Moritz Rebholz und Vereinstrainer Andy Langenbacher gaben nochmals einen Überblick über die zahlreichen Turnierbesuche in Südbaden und in ganz Deutschland, über die regelmäßig berichtet wurde. In Südbaden sei man im Degen führend und in den Ranglistenplätzen vorne. Einige seien auch in der deutschen Rangliste zu finden, so wie Vorzeigeathlet Alexander Riedel, der am Jahresende bei den Junioren sogar einen 3. Platz in der Rangliste innehatte. Seine außerordentlich guten Leistungen haben ihm sogar einen Platz im C-Kader des Deutschen Fechter-Bund beschert. Juniorendegenfechterin Alexandra Ehler hat sich dagegen in Heidenheim am württembergischen Stütztpunkt stark weiter entwickelt.

Maue Finanzen machen Beitragserhöhung notwendig

Kassierer Ulrik Schoth musste für das Geschäftsjahr 2014 einen Verlust melden und erläuterte ausführlich über die Einnahmen und Ausgaben. Durch sinkende Einnahmen vor allem durch wegfallende Übungsleiterzuschüsse musste durch Senkung der Ausgaben kräftig entgegen gesteuert werden. Dadurch entstehen den Eltern höhere Aufwendungen wie beispielsweise hohen Fahrt- und Übernachtungskosten, denn Fechten ist nun mal durch hohe, fixe Kosten belastet. Dennoch bleibt es nicht aus, dass die Beiträge erhöht werden mussten und so auch beschlossen wurden. Um je 5 Euro mussten die Beiträge der aktiven Fechter und der sogenannten Freizeitfechter angehoben werden. Künftig werde der Beitrag statt bisher monatlich künftig vierteljährlich erhoben werden, so Kassierer Schoth, der für seine umsichtige Arbeit einen großen Applaus erhielt. Die Kassenprüfer Barbara Sitter und Silke Kappler bescheinigten dem Finanzchef eine einwandfreie Kassenprüfung, so dass er auch einstimmig entlastet wurde. Genauso wurde die Vorstandschaft auf Vorschlag vom SVW-Vorsitzenden Tobias Brenzinger einstimmig entlastet. Dieser erinnerte daran, dass auch der Sportverein erstmals seit 18 Jahre auf den 1.4. seine Beiträge erhöhen musste. Erfreulich sei, so der Vorsitzende des Sportvereins, dass die Fechtabteilung eine sehr gute Führungsriege habe und eine tolle Arbeit geleistet werde, vorwiegend im Sinne und für die Jugend. Der SVW könne stolz sein, solche eine Abteilung zu haben.
JHV Fechtabteilung 2015

Die Erben von Sepp Mack genießen großes Ansehen beim Deutschen Fechter-Bund

Neben sehr guter Ausbildungsarbeit sind die Sparkasse, Stadtwerke und Europa-Park Garanten des Erfolgs

Fechtabteilung und Förderverein freuen sich auf die DM 2014
Fechtabteilung und Förderverein freuen sich auf die DM 2014
Waldkirch (hbl). Am kommenden Wochenende, 24. und 25. Mai wird in Waldkirch zum 9. Male seit 2001 eine Deutsche Fechtmeisterschaft ausgetragen. Am Samstag kämpft die A-Jugend im Alter von 14-16 Jahren um den Einzeltitel und am Sonntag um die deutsche Mannschaftskrone. Die Waldkircher SVW-Fechtabteilung muss sich wohl einen Namen beim Deutschen Fechter-Bund (DFB) geschaffen haben. Doch warum wird ein solch kleiner Verein vom DFB mit der Austragung einer Deutschen Meisterschaft auserkoren?

Die Antwort ist einfach und doch wiederum nicht. Zum einen werde in der Kandel- und Orgelstadt hervorragende Arbeit geleistet, immerhin ist man seit Jahrzehnten südbadischer Fechtstützpunkt. Zum anderen erhielt die Fechtabteilung des Sportvereins Waldkirch (SVW) sehr gute Noten bei der Ausrichtung bisherigen Deutschen Meisterschaften, so der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner anlässlich einer Pressekonferenz bei den Stadtwerken im Vorfeld der nationalen Titelkämpfen im Herrendegen.

Die Organisation und vor allem der Ablauf in all den Jahren haben den veranstaltenden DFB immer wieder für eine weitere Ausrichtung überzeugt. Die Vorstandschaft habe zuletzt an den Vorbereitungen und Abläufen gefeilt und diese verfeinert, Checklisten erstellt fast wie ein Qualitätsmanagement, erläutert Thomas Fink vom Förderverein. Monatliche Vorstandssitzungen mit teilweise bis zu 12 Personen seien notwendig. Es gäbe viel zu organisieren vom Hallenarzt, dem DRK, der Unterbringung der DFB-Verantwortlichen, der Technik mit den 12 Bahnen, Melder und anderem mehr. Den Auf- und Abbau mit den zwölf schweren Kupferbahnen mit 14 Meter Länge und anderthalb Meter Breite gilt es zu bewältigen. Dies sei Knochenarbeit, betonen die Verantwortlichen um Abteilungsleiter Alexander Fuchs.

Vielseitige Vorbereitungen

Die Bahnen müssen sorgsam und pfleglich behandelt werden, seien sie doch in die Jahre gekommen. Doch für neue Kunststoffbahnen fehle das Geld, eine Bahn würde etwa 4.000,– Euro kosten. Der Kiosk müsse für die DM vorbereitet und personell betreut werden, wofür hauptsächlich die Eltern im Einsatz sind, denen Thomas Fink ein großes Lob für die Mithilfe ausspricht. Solch ein Zusammenhalt sei auch für die positive Atmosphäre losgelöst vom Sport wichtig. Vor der Siegerehrung wird ein kleines Rahmenprogramm organisiert, dieses Mal mit einem Kurzauftritt mit des Torwächters Weib. Ein Ensemble des Fanfarenzugs und die kleinen Musketiere begleiten die Siegerehrung. Einen weiteren lokalen Bezug gebe es mit der Siegerehrung, wofür Fördervereinsvorsitzende Bernd Herrlich anlehnend die große Edelsteintradition verschiedene Edelsteine als Sachpreise ausgesucht hat.

Erben von Sepp Mack haben Großartiges geleistet

Warum eigentlich halsen sich die Fechter diese Arbeit auf, zumal finanzielle Aspekte auch keinen Anreiz schaffen? Die Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften sind aus der Tradition, Struktur, Bedeutung und Ausprägung der Fechtabteilung, die in die ganze Region hinausstrahlt, erklärbar. Der Ruf der Waldkircher Fechtarbeit dringt bis hoch ins Elztal, bis an den Kaiserstuhl, über den nördlichen Zipfel nach Ettenheim bis hin nach Gundelfingen und Freiburg.

Pressekonferenz im Vorfeld der Deutschen A-Jugend-Meisterschaften
Pressekonferenz im Vorfeld der Deutschen A-Jugend-Meisterschaften
Beim Pressegespräch im Beisein der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Stadtwerken Waldkirch und dem Europa-Park wurde recht schnell deutlich, dass die Erben von Sepp Mack seine Fußstapfen ausfüllen und sein Lebenswerk fortsetzen. Der legendäre Macke Sepp hat die Fechtabteilung im Jahre 1956 gegründet. Der Lehrer war Trainer, Fechter, Leiter, Sportwart in einem, er war quasi die Mutter, die Seele des Vereins. Er war es, der den überragenden Ruf in Südbaden aufgebaut habe. Andreas Haasis-Berner, vier Jahre an der Spitze und jetzt stellvertretender Abteilungsleiter kam so richtig ins Schwärmen in Anbetracht der Leistung des Gründungsvaters. Hervorgegangen seien Olympiateilnehmer wie Rudi Maier und internationale Erfolge wie von Birgit Besser und Manfred Beckmann. Letzterer kam 1980 nur durch den damaligen Olympiaboykott um die olympischen Spiele in Moskau.

Das Jahr 1980 sollte auch in anderer Richtung ein bedeutsames Jahr werden, hob Haasis-Berner hervor. Denn in der neu errichteten Kastelberghalle stellte die Stadt die entsprechende Technik für die Fechterei zur Verfügung. In den 80-er Jahren wurde die Bedeutung, die Erfolge der Fechtabteilung immer gewichtiger, eine halbe Trainerstelle musste her, eine weitere halbe Stelle wurde in der Funktion des südbadischen Verbandstrainers geschaffen. So ging es in den 90- und vor allem im neuen Jahrtausend bergauf. Seit 2001 holten die Waldkircher Musketiere bei Deutschen Meisterschaften jedes Jahr mindestens eine Medaille. Im Dezember 2013 folgte schließlich die Krönung: Vom Deutschen Fechter-Bund erhielt die SVW-Fechtabteilung das Prädikat „Zentrum für Nachwuchs-Leistungssport“, dessen Schild seit wenigen Tagen die Kreisturnhalle, die Trainingsstätte ziert.

Beharrliche und beständige Aufbauarbeit – ein Aushängeschild für Waldkirch

Auch dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr, ist nicht vom Zufall geprägt. Neben den sportlichen Leistungen ist eben auch gezielte, kontinuierliche und beharrliche Arbeit notwendig, was auch die jahrelangen Partner, die Stadtwerke, die Sparkasse und der Europa-Park beim Pressegespräch anerkannten. Deshalb seien alle drei gerne bereit, die Fechter des neuen Nachwuchs-Leistungssportzentrums zu unterstützen. Bernd Herrlich als Fördervereinsvorsitzender hält die Verbindungen und lobte seinerseits das Engagement der Sponsoren, diese seien immens wichtig. Die sehr hohen Ausgaben, die hauptamtliche Trainerstelle seien nur möglich durch die finanzielle Unterstützung der drei Partner. Seit 2001 sei die Sparkasse regional mit im Boot und zuvor schon im lokalen Bereich. Fast zehn Jahren engagieren sich die Stadtwerke und seit 4 Jahren der Europa-Park, dessen Wurzeln ja mit der Familie Mack in Waldkirch liegen. So seien die großartigen die nationalen und internationalen Erfolge, schließlich habe Waldkirch auch schon EM- und WM-Teilnehmer zu verzeichnen, auch immer ein Verdienst dieser drei Förderer.

Sparkasse, Stadtwerke und Europa-Park ein Teil des Erfolges

Deshalb tragen auch sie ihren Teil dazu bei, so Herrlich, dass die Fechter immer wieder in der Presse und Öffentlichkeit im Rampenlicht stehen. Gerade dieses Zusammenspiel zwischen sehr guter Pressearbeit und der qualitativ hochwertigen Arbeit der Trainer seien Garant, dass trotz rückgängiger Geburtenjahrgänge Nachwuchs da sei. Das Besondere dabei sei aber, dass viele der derzeit 72 Fechter aus der ganzen Region kommen. Die hervorragende Arbeit am südbadischen Stützpunkt spreche sich auch dank der Presse herum.

Hugo Ruppenthal (von links) und Jürgen Seemann von der Sparkasse, Cécile Kilgus vom Europa-Park und Dieter Nagel von den Stadtwerken erhielten eine Dankesurkunde mit dem neuen Emblem des DFB-Nachwuchszentrums.
Hugo Ruppenthal (von links) und Jürgen Seemann von der Sparkasse, Cécile Kilgus vom Europa-Park und Dieter Nagel von den Stadtwerken erhielten eine Dankesurkunde mit dem neuen Emblem des DFB-Nachwuchszentrums.
Für ihre wertvolle und langjährige Unterstützung hatten die Fechter mit Abteilungsleiter Alexander Fuchs eine gelungene Überraschung parat. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mit Regionaldirektor Jürgen Seemann und Filialdirektor Hugo Ruppenthal, die Stadtwerke Waldkirch mit Geschäftsführer Dieter Nagel sowie der Europa-Park mit der Junior Managerin Kooperationen Cécile Kilgus erhielten eine eigens gefertigte Urkunde mit dem neuen Logo des Prädikats Zentrum für Nachwuchs-Leistungssport überreicht.

Am Samstag und Sonntag geht es auf die Planche

96 A-Jugendliche im Herrendegen haben sich für die nationalen Titelkämpfe in der Waldkircher Kaselberghalle qualifiziert. Darunter sind auch drei Waldkircher. Daniel Berner, 11. der deutschen A-Jugend Rangliste erläuterte den Modus. Die besten 32 der deutschen Rangliste, also er, und die zwei besten der südbadischen Rangliste mit Daniel Sitter und Maximilian Schütz, haben sich vom SVW qualifiziert. Bei etwas Glück können noch etwa zwei Waldkircher als Nachrücker auf eine Teilnahme hoffen. Am Samstag um Punkt 9 Uhr im Einzel und zur gleichen Zeit am Sonntag mit der Mannschaft wird es dann ernst, auch mit einem Waldkircher Team.

Die Fechtabteilung aber auch die Sponsoren hoffen, dass die Waldkircher und Sportbegeisterten bei freiem Eintritt einfach mal in der Kastelberghalle vorbeischauen und die Turnierluft hineinschnuppern. Und wer weiß, vielleicht steht am Wochenende ein Weltmeister und Olympiasieger von morgen auf dem Siegerpodest. Zu Erleben und zu Fühlen ist jedenfalls ein Hauch der olympischen Sportart Fechten.

Alexander Fuchs führt die SVW-Fechtabteilung

Außerordentliche Jahreshauptversammlung zeigte Wirkung

Vorstand der Fechtabteilung 2014

Die Fechtabteilung des SV Waldkirch hat mit Alexander Fuchs einen neuen Vorsitzenden, dem der bisherige Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner als Stellvertreter zur Seite steht. Damit hat sich die kritische Situation zum Guten gewendet, die außerordentliche Jahreshauptversammlung zeigte Wirkung. Zusätzlich wurden drei weitere Beisitzer und eine neue Schriftführerin gewählt. Also gute Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit im südbadischen Fechtstützpunkt Waldkirch.

Die Situation war nicht einfach, man könnte sie auch als prekär bezeichnen. Denn in der Generalversammlung vor einem Monat konnte kein Abteilungsleiter gefunden werden, so dass nun für den Dienstag zu einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung in die Kreisturnhalle eingeladen werden musste. Der bisherige Abteilungsleiter Dr. Andreas Haasis-Berner zeigte sich erfreut und angenehm überrascht, dass sich jetzt doch so viele in der eigentlichen Trainingsstätte der Fechter eingefunden hatten. Er selbst müsse aus beruflichen Gründen kürzer treten und könne die Abteilungsleitung so wie bisher nicht mehr voll ausüben. Haasis-Berner verdeutlichte die Situation, dass die Abteilung aufgelöst werden müsste, wenn sich kein Nachfolger finden werde. Gerade für das sportlich so erfolgreich agierende Aushängeschild des Sportvereins Waldkirch (SVW) kaum vorstellbar.

SVW-Vorsitzender Axel Lahmann führte Regie

In Anbetracht der schwierigen Phase waren der 1. und 2. SVW-Vorsitzende, Axel Lahmann und Peter Seip, gekommen, um die Fechtabteilung zu unterstützen. Lahmann verdeutlichte, dass die Abteilung vereinsrechtlich einen Hauptverantwortlichen brauche. Wie man die Aufgaben intern aufteile, sei eine andere Sache. Das Fortbestehen der Fechtabteilung hänge also von der Person der Abteilungsleitung ab. Erfreulich zu registrieren sei, dass die restliche Vorstandsmannschaft stehe, sei es die alten oder neuen Personen. Darauf könne man doch aufbauen.

Doch zunächst wieder Stillschweigen und Ruhe in der Kreisturnhalle, einem doch untypischen und ungewöhnlichen Versammlungsort, aber vielleicht als gutes Omen zu werten. Dann das erlösende Zeichen. Der bisherige Beisitzer Alexander Fuchs wäre bereit die Abteilungsleitung zu übernehmen, bevor sich die Abteilung auflösen müsste. Nach einer kurzen Unterbrechung und einem Dreiergespräch mit dem SVW-Vorsitzenden Lahmann dann die Ankündigung: Axel Lahmann übernahm die Wahlleitung mit der frohen Kunde, über einen neuen ersten Vorsitzenden abstimmen zu können. Er appellierte zugleich innerhalb der Vorstandschaft die Aufgaben gut zu verteilen. Vielleicht könne man auch noch einen Schriftführer finden, ergänzte Haasis-Berner.

Erfolgreiche Neuwahlen: Alexander Fuchs und Andreas Haasis-Berner führen die Abteilung

Der SVW-Vorsitzende leitete die Neuwahlen ein, die allesamt für die nächsten zwei Jahre überwältigende Ergebnisse brachte. Zum neuen Abteilungsleiter wurde Alexander Fuchs gewählt, der bisher als Techniker und Beisitzer tätig war. Der bisherige Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner rückte wie angekündigt in das 2. Glied und wurde als stellvertretender Abteilungsleiter gewählt. Für den ebenfalls aus beruflichen Gründen ausscheidenden Timo Weiner wurde der Fechter Moritz Rebholz zum neuen Sportwart gewählt. Das wichtige Amt des Kassenwarts übt weiterhin Ulrik Schoth aus. Als Beisitzer für die Technik wurde Andreas Schultis (Gutach) bestätigt, genauso wie Beisitzer Hubert Bleyer für die Pressearbeit und Cornelia Bleyer als Beisitzerin für die fechterischen Belange.

Erfreulich und positiv zu bewerten ist die Bereitschaft vorwiegend der Eltern, Verantwortung in der Vorstandsarbeit zu übernehmen. Als neue Beisitzer in den nächsten zwei Jahren bringen sich ein der bisherige stellvertretende Abteilungsleiter Joachim Folz (Elzach), Julien Tröndle, Elke Rudolf (Ettenheim) und Daniel Berner als Jugendvertreter. Die neu geschaffene Position der Schriftführerin übernimmt Marion Disch (Sexau). Zu neuen Kassenprüfern wurden Barbara Sitter und Silke Kappler (Glottertal) gewählt.

Nicht nur der bisherige Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner konnte aufatmen. Es freue ihn die Bereitschaft der Gewählten und dass vor allem aktive Fechter ihre Erfahrung und praktisches Wissen nun neu einbringen werden. Und auch Axel Lahmann und Peter Seip konnten ihre Sorgenfalten ablegen. Die beiden SVW-Vorsitzenden zeigten sich mehr als erleichtert. Zwar erst im zweiten Anlauf, aber dafür sei nun die Fechtabteilung gestärkt aus den Neuwahlen hervor gekommen. „Gratulation“, so Peter Seip, so hat nun „alles wunderbar geendet“ und strahlte.

Außerordentliche Jahreshauptversammlung der SVW-Fechtabteilung

Fechter müssen am 11. März neue Abteilungsleitung wählen

Die Fechtabteilung des SV Waldkirch lädt auf Dienstag, 11. März um 19.30 Uhr zu einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung in die Kreisturnhalle neben dem Berufsschulzentrum (Merklinstraße 21) ein. Einziger Tagesordnungspunkt sind die Neuwahlen.

Die ordentliche Generalversammlung fand zwar statt, die Berichte wurden vorgetragen und darauf die Vorstandschaft der Fechtabteilung entlastet. Doch es konnte kein neuer Abteilungsleiter gefunden werden, so dass auch die restlichen Vorstandsmitglieder nicht gewählt werden konnten. Für alle Vorstandspositionen stehen Kandidaten und Personen neu oder zur Wiederwahl zur Verfügung. Damit die Abteilung funktionsfähig bleiben kann, ist jedoch in der außerordentlichen Generalversammlung ein neuer Abteilungsvorsitzender oder Vorsitzende zu finden. So lautet als einziger Tagesordnungspunkt die Wahl des Vorstands und Wahl der Kassenprüfer.

Anschreiben zur aktuellen Situation in der Fechtabteilung

Liebe Fechteltern und Fechter,

mit diesem Schreiben möchte ich Sie über die aktuelle Situation in der Fechtabteilung informieren.

Auf der Jahreshauptversammlung am 12. Februar 2014 ist es leider nicht gelungen, für die Fechtabteilung einen ersten Vorsitzenden zu wählen. Aus diesem Grund konnten auch die Wahlen für die weiteren Vorstandsposten nicht durchgeführt werden, obwohl für diese Posten jeweils bewährte Bewerber zur Verfügung stehen. Auf einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung am

11. März 2014 um 19:30 Uhr in der Kreisturnhalle

haben wir nun nach Vereinsrecht die letzte Möglichkeit, einen ersten Vorsitzenden zu wählen. Dazu lade ich alle Fechteltern und aktiven Fechter herzlich ein. Bitte überlegen Sie bereits im Vorfeld, ob Sie es sich vorstellen könnten, sich künftig in der Fechtabteilung im Vorstand zu engagieren.

  • Unser Sportwart Timo Weiner kann – aus beruflichen Gründen – sein Amt keine weitere Amtsperiode weiterführen. Glücklicherweise hat sich einer der älteren Fechter bereit erklärt, das Amt des Sportwarts zu übernehmen. Für diese Bereitschaft danken wir schon heute ganz herzlich!
  • Ulrik Schoth, der bereits seit 4 Jahren sehr souverän und engagiert die Finanzen führt, ist bereit, dieses Amt für eine weitere Periode zu übernehmen.
  • Auch für die Technik haben wir mit Alexander Fuchs und Andreas Ruf zwei erfahrene Beisitzer, die auch bereit sind, diese Aufgabe weiterhin zu übernehmen.
  • Joachim Folz, der seit 2 Jahren der 2. Vorsitzende ist, steht aus beruflichen Gründen nicht mehr als 2. Vorsitzender zur Verfügung. Um nicht die Situation entstehen zu lassen, dass gleichzeitig die Stellen des 1. und des 2. Vorsitzenden neu besetzt werden müssen, wäre ich bereit, das Amt des 2. Vorsitzenden zu übernehmen. Damit ist gewährleistet, dass die für die Führung des Amtes notwendigen Informationen weitergegeben werden können und der neue 1. Vorsitzende immer einen Ansprechpartner und Vertreter hat.

Somit brauchen wir „nur“ noch eine Person, die das Amt des 1. Vorsitzenden übernimmt.

Ich hoffe sehr, dass sich ein Elternteil bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Ich selbst habe das Amt vor 4 Jahren ohne jegliche Sachkenntnis übernommen und konnte mich recht schnell einfinden. Zudem besteht der Gesamtvorstand ausnahmslos aus äußerst motivierten Kollegen, die einen intensiv unterstützen.

Wir alle haben einen Beruf und familiäre Verpflichtungen. Aufgrund der Altersstruktur der Fechtabteilung (nahezu ausschließlich Minderjährige) müssen die Vorstandsmitglieder aus dem Kreis der Eltern kommen. Wir sollten es nicht dazu kommen lassen, dass sich die Fechtabteilung auflösen muss. Sie ist die erfolgreichste Sportabteilung des SV Waldkirch und somit das Aushängeschild des Sportvereins und von Waldkirch. Sie selbst wissen, wie viel Spaß Ihren Kindern dieser Sport macht und welchen persönlichen Gewinn sie daraus erzielen.

Aus diesem Grund bitte ich alle, sich ernsthaft zu überlegen, das Amt des 1. Vorsitzenden zu übernehmen. Wenn Sie sich dafür interessieren, welche Aufgaben ein 1. Vorsitzender zu erfüllen hat, können Sie sich gerne an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Haasis-Berner

Die SVW-Fechter müssen neuen Abteilungsleiter suchen

Alle Vorstandspositionen stehen, aber der „Kopf“ fehlt – Sportlich erfolgreiches Jahr, herausragend das Prädikat des Deutschen Fechter-Bund als Nachwuchsleistungszentrum

Waldkirch (hbl) Kaum zu glauben, aber die erfolgsverwöhnte Fechtabteilung des SV Waldkirch hat ein Problem. In der Jahreshauptversammlung konnte kein Nachfolger für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner gefunden werden. So muss eine außerordentliche Generalversammlung noch im März einberufen werden. Sportlich und vereinsmäßig lief es dagegen im vergangenen Jahr eigentlich rund, wie die Jahresberichte zeigten.

Sportlich sei sie ein absolutes Aushängeschild, so der Sportvereins-Vize Peter Seip. Erst im Dezember erhielt die SVW-Fechtabteilung vom Deutschen Fechter-Bund als einer von nur neun Degenvereinen in ganz Deutschland das Prädikat „Zentrum für Nachwuchs-Leistungssport“. Mit Judith Stihl stellt der südbadische Fechtstützpunkt die amtierende Deutsche Seniorenmeisterin. Die „Mannschaft“ der Fechtabteilung steht, alle Ämter sind besetzt – bis auf eines. Und da fängt das große Problem an. Trotz zähem Ringen konnte kein Kandidat für das Amt des Abteilungsleiters gefunden werden. So kam es, was man eigentlich vermeiden wollte, am 11. März muss eine außerordentliche Jahreshauptversammlung einberufen werden, um einen neuen Vorsitzenden zu finden. Sollte kein Nachfolger von Andreas Haasis-Berner gefunden werden, droht die Auflösung der Fechtabteilung. Doch der Reihe nach.

Viel im letzten Jahr geleistet

Eigentlich verlief die Jahreshauptversammlung im „Felsenkeller“ wie immer, die Amtsträger erstatteten ihre Jahresberichte und gaben den allerdings spärlich vertretenen Mitgliedern einen Überblick über das vergangene Jahr. Abteilungsleiter Dr. Andreas Haasis-Berner ließ die Turniere Revue passieren, von den eigenen bis hin zu den deutschlandweiten Turnieren bis vor die Tore Hamburgs oder den internationalen Wettkämpfen in Frankreich, Italien oder Tschechien. Weiterbildungsmaßnahmen wurden angegangen, eine Kooperation mit Ribeauvillé (Elsass) wurde begonnen. Die Teilnahme an der Ferienspielaktion, ein Kindertag in Bleibach, gesellige Anlässe wie ein Grillfest, ein Besuch im Europa-Park, ein Wochenende auf der Rotteckhütte und die Weihnachtsfeier mit dem Elternfechten wurden unternommen. Ein Höhepunkt für die gerade noch jungen Sportler war sicherlich der Besuch bei TV-Südbaden anlässlich der Prädikatsvergabe als Nachwuchssport-Leistungszentrum. Über all diese Aktivitäten und vor allem auch sportlichen Erfolge wurden vom Pressewart im „Elztäler Wochenbericht“ und der „Badischen Zeitung“ aber auch im „Fechtsport“ des Deutschen Fechter-Bund ausführlich berichtet. Eine Höhepunkt des laufenden Jahres werden sicherlich die Deutschen A-Jugend Meisterschaften am 24. und 25. Mai 2014 in Waldkirch sein.

Sportwart Timo Weiner (Emmendingen) bestätigte in seinem Bericht die dargestellten Erfolge und hinterlegte sie mit einzelnen Platzierungen. Hervorragend schon die ganze Saison Alexander Riedel auf Platz 7 und Daniel Berner auf Platz 11 der Deutschen Junioren- und A-Jugend-Rangliste. Herausragend war aber der Deutsche Meistertitel der Senioren von Judith Stihl (Wildtal) im Damendegen.

Südbadens Verbandstrainer Jörg Ruppenthal dankte wie Vereinstrainer Andy Langenbacher für die gute Zusammenarbeit mit der Abteilung. Mit einem Blick in die Zukunft gewandt appellierte er, dass man mehr Nachwuchs finden müsse. Die älteren Fechter sollten sich mehr engagieren und die Kleinen mitreißen und begeistern. Die sicherlich bewusst sehr hoch angesetzten Ziele seien nicht ganz erreicht worden, was die Teilnehmerzahl für die Deutschen A-Jugend Meisterschaften betreffe.

Die schriftlich vorliegenden Zahlen von Kassierer Dr. Ulrik Schoth verdeutlichen, aufgrund der schrumpfenden Schülerzahlen sinken die Einnahmen, die Ausgaben erhöhen sich. Zuschüsse von Dritten haben sich reduziert, die Startgelder mit Fahrt- und Übernachtungskosten haben dagegen zugenommen. In einer weiteren Grafik erläuterte und ergänzte Thomas Fink vom Förderverein das Zahlenwerk des Kassierers. Die Kassenprüfer Albert Lansche und Franz Rebholz hatten ihren Bericht schriftlich vorliegen mit dem Vermerk alles in Ordnung, keine Unstimmigkeiten. Dem SVW-Vize Peter Seip war es dann vorbehalten, sowohl die Entlastung des Kassierers als auch der gesamten Vorstandschaft beschließen zu lassen. Seip anerkannte und bestätigte, es werde richtig gute Arbeit bei den Fechtern geleistet.

Neuwahlen führten nicht zum Ziel

Vor den Wahlen galt es, den für ihre Ämter nicht mehr zur Verfügung stehenden Vorstandsmitgliedern den Dank auszusprechen. Sportwart Timo Weiner scheidet aufgrund seines Studiums aus. Aus beruflichen Gründen stehen der stellvertretende Abteilungsleiter Joachim Folz (Elzach) nicht mehr zur Verfügung genauso wie der seit vier Jahren amtierende Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner. Der bisherige Vorsitzende sei aber bereit, als stellvertretender Abteilungsleiter zur Verfügung zu stehen. Alle anderen Positionen seien auch besetzt, das heißt, dass die Mehrzahl der Amtsträger zur Wiederwahl oder neue Kandidaten wie zum Sportwart bereit stünden. Für sich sei es aber bis jetzt nicht gelungen, einen Nachfolger zu finden. Haasis-Berner versuchte trotz der Herausforderung eine Lanze für die Position des Abteilungsleiters zu brechen. Es stehe ein engagiertes und motiviertes Team bereit, das bisher schon gut zusammen gearbeitet habe. Man sei Teil eines angesehenen Landesstützpunktes mit zahlreichen nationalen und internationalen Kontakten. Und ein Vorsitzender habe sicherlich Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen und anzugehen.

Es entstand eine rege Diskussion, warum und weshalb man vor der heutigen Situation ohne einen Abteilungsleiter stehe, wo eigentlich die Eltern heute geblieben seien? Diese müssten bereit sein Verantwortung zu übernehmen, damit ihre Kinder ihren Sport ausüben können. Einige Szenarien und Möglichkeiten wurden angesprochen. Auch der 2. Vorsitzende des Sportvereins, Peter Seip, versuchte Lösungen zu finden, doch ohne Erfolg. Wolle man vor die Kinder stehen und sagen müssen, dass die Fechtabteilung aufgelöst werde? Diese Frage gelte es im Auge zu haben, wenn jetzt nach einer Lösung gesucht werde. Die Vorstandschaft stehe ja, so Peter Seip, es fehle „nur“ der 1. Vorsitzende. Um diesen zu finden wird auf Dienstag, 11. März um 19.30 Uhr zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in die Kreisturnhalle eingeladen werden. Einziger Tagesordnungspunkt: Wahl des Abteilungsleiters oder Abteilungsleiterin und die Wahl der restlichen Vorstandspositionen.

Fechter ziehen am 12. Februar Bilanz und wählen neu

Jahreshauptversammlung der SVW-Fechtabteilung und des Fördervereins

Ein wiederum erfolgreiches Jahr liegt hinter der Fechtabteilung des SV Waldkirch. Die Vorstandschaft zieht Bilanz und lädt nun am Mittwoch, 12. Februar um 19.30 Uhr im Gasthaus „Felsenkeller“ zur Jahreshauptversammlung ein.

Im Anschluss wird die Generalversammlung des Fördervereins abgehalten. In beiden Vereinen wird nicht nur Rückschau gehalten, es muss auch die Zukunft gestaltet werden. Hierzu zählen auch die Neuwahlen der Vorstandschaft, wo es Änderungen geben wird. Die Vereinsmitglieder werden gebeten durch ihre Teilnahme den bisherigen und neuen Vorstandsmitgliedern den Rücken zu stärken und dadurch die nicht immer leichte Arbeit anzuerkennen.

Neben den üblichen Regularien werden auch Trainer und Sportwart einen Rückblick geben.  Auch die Finanzen werden ein Thema sein, die vorgesehene Beitragserhöhung wird erläutert werden. Die Ausrichtung der Deutschen A-Jugend Meisterschaften wird angesprochen werden. Also ein Grund sich aus erster Hand informieren zu lassen. Abteilungsleiter Andreas Haasis-Berner und Joachim Folz werden nochmals auf das vom Deutschen Fechter-Bund erhaltene Prädikat „Zentrum für Nachwuchs-Leistungssport“ eingehen, eine Anerkennung der jahrelang exzellenten Arbeit der SVW-Fechtabteilung.

Offizielle Einladung

Einladung Jahreshauptversammlungen Fechten 2014

Einführung des SEPA-Verfahrens

Im Rahmen der Mitgliedschaften aller Fechter nutzen die Fechtabteilung im Sportverein Waldkirch e. V. und der Förderverein „Fechten in Waldkirch“ e. V. für Zahlungen die Lastschrift (Einzugsermächtigungsverfahren). Im Zuge der Schaffung des einheitlichen Euro‐Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area = SEPA) stellen sowohl die Fechtabteilung als auch der Förderverein ab dem 1.1.2014 auf das europaweit einheitliche SEPA‐Basis‐Lastschriftverfahren um.

Die von den Mitgliedern bereits erteilte Einzugsermächtigung wird dabei als SEPA‐Lastschriftmandat weitergenutzt. Hierüber werden alle Mitglieder und Förderer am 16.12.2013 durch persönliche Anschreiben der Fechtabteilung und des Fördervereins informiert.